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BeitragVerfasst: 30.10.2016 15:18 
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Nicht nur das Verhältnis zu Gary und vielleicht Jake ist anscheinend etwas kompliziert gewesen.

Ich war erstaunt, dass er nicht ganz so gut über Danny geschrieben hatte.
Er schreibt, dass Danny zwar ein toller Musiker war, aber der persönliche Umgang mit ihm war durchaus mit Schwierigkeiten verbunden.
So klare Worte hätte ich nicht erwartet.


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BeitragVerfasst: 30.10.2016 17:34 
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Sori hat geschrieben:
C.Kid hat geschrieben:
Tramp69 hat geschrieben:
Ich fand durchaus auch interessant, dass Bruce' Verhältnis zu Garry und auch zu Danny nicht ganz so unkompliziert war/ist, wie man (ich) meinte. Bruce hat es zwar nur sehr dezent und fair angesprochen, aber zwischen den Zeilen kann man da doch so einige Spannungen herauslesen.

Dass Bruce kein einfacher Boss ist, war mir eigentlich auch länger bekannt, dennoch hätte ich ihm die Art und Weise, wie er Jake hat vorspielen lassen, dann doch nicht unbedingt zugetraut.


Kannst du beide Punkte vielleicht ausführen? Bin gespannt, habe das Buch aber (noch) nicht :)


Heee, dann wird's aber langweilig... nur so viel, Bruce hat Jake ziemlich hart rangenommen. Naja, Jake war auch nicht so ganz unschuldig, wenn er beim ersten Termin eine ganze Stunde zu spät gekommen ist und es auch auf die leichte Schulter genommen hat.

Greetinx, S.

Nebenbei: Wie viele Seiten hat die deutsche Ausgabe? Die englische hat ca. 500 Seiten. Da frage ich mich, was die deutschen Übersetzer noch eingebaut haben.

Ich war ja gerade in den USA und habe mir dort die englische Ausgabe angesehen. Es sind knapp über 500 Seiten und das Layout unterscheidet sich schon deutlich. Die Fotos sind zudem nicht mittendrin, sondern ganz am Ende. Aber auch die Fotos sind ansonsten identisch, also nicht weniger oder mehr. Auch sonst werden sie nichts dazugefügt haben. Fast hätte ich mir die amerikanische Version sogar gekauft, wenn das Teil nicht ähnlich dick und schwer wäre wie das deutsche Exemplar, das ich ja auch dabei hatte. Und es gibt ja auch noch andere Dinge, die man gerne aus den USA mitbringt :wink:







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BeitragVerfasst: 30.10.2016 17:37 
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C.Kid hat geschrieben:
Tramp69 hat geschrieben:
Ich fand durchaus auch interessant, dass Bruce' Verhältnis zu Garry und auch zu Danny nicht ganz so unkompliziert war/ist, wie man (ich) meinte. Bruce hat es zwar nur sehr dezent und fair angesprochen, aber zwischen den Zeilen kann man da doch so einige Spannungen herauslesen.

Dass Bruce kein einfacher Boss ist, war mir eigentlich auch länger bekannt, dennoch hätte ich ihm die Art und Weise, wie er Jake hat vorspielen lassen, dann doch nicht unbedingt zugetraut.


Kannst du beide Punkte vielleicht ausführen? Bin gespannt, habe das Buch aber (noch) nicht :)

Willst Du das wirklich wissen? Die Probleme mit Danny kann man nicht an einem Beispiel festmachen. Die Sache mit Jake hat Sori ja bereits erläutert. Und mit Garry gab es wohl "Meinungsverschiedenheiten" bezüglich des Gehalts.


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BeitragVerfasst: 30.10.2016 19:49 
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ich habe das Buch gestern auch ausgelesen.
Besonders Bruce Jugend in Freehold und seine Anfänge als Musiker sind lesenswert. Am Ende wurde er etwas ungenau und hat die letzten Jahre nur oberflächlich beschrieben (womöglich musste die Biografie schnell fertig werden).
Interessant sind auch seine Krankheiten ... Depressionen, Kniebeschwerden, Rückenschmerzen und taube Finger.

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BeitragVerfasst: 31.10.2016 11:26 
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Ich habe das Buch gestern auch fertig gelesen. Ich stimme dir voll zu. Zum Schluss wurde es ziemlich schnell runter gerattert
Von Depressionen hat man glaube ich in den 90er Jahren schon gehört. Aber von Kniebeschwerden, Rückenschmerzen und taube Finger :shock: das war mir jetzt auch neu.

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“Talk about a dream, try to make it real”
Ganz nach dem berühmten Springsteen-Vers aus Badlands
hat sich mein Traum vom eigenen Heimkino erfüllt.


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BeitragVerfasst: 01.11.2016 19:13 
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BeitragVerfasst: 01.11.2016 20:31 
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Eddem hat geschrieben:
Ich habe das Buch gestern auch fertig gelesen. Ich stimme dir voll zu. Zum Schluss wurde es ziemlich schnell runter gerattert
Von Depressionen hat man glaube ich in den 90er Jahren schon gehört. Aber von Kniebeschwerden, Rückenschmerzen und taube Finger :shock: das war mir jetzt auch neu.


zum Schluss runtergerattert?
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen? Zu kurz? Dann wäre es noch länger geworden.
Die Jahre bis Ende der Neunziger waren nun mal ganz entscheidend für die Karriere und sein privates Leben. Ist doch klar, dass darüber mehr geschrieben wurde. Heißt "runtergerattert" dass es stilistisch unsauberer geschrieben ist? Das verbinde ich eher mit dem Begriff. Das ist m. E. ganz und gar nicht der Fall.
Das für mich (stilistisch und emotional) am besten geschriebene Kapitel ist das Nachwort.

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BeitragVerfasst: 02.11.2016 07:36 
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boss49 hat geschrieben:
Eddem hat geschrieben:
Ich habe das Buch gestern auch fertig gelesen. Ich stimme dir voll zu. Zum Schluss wurde es ziemlich schnell runter gerattert
Von Depressionen hat man glaube ich in den 90er Jahren schon gehört. Aber von Kniebeschwerden, Rückenschmerzen und taube Finger :shock: das war mir jetzt auch neu.


zum Schluss runtergerattert?
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen? Zu kurz? Dann wäre es noch länger geworden.
Die Jahre bis Ende der Neunziger waren nun mal ganz entscheidend für die Karriere und sein privates Leben. Ist doch klar, dass darüber mehr geschrieben wurde. Heißt "runtergerattert" dass es stilistisch unsauberer geschrieben ist? Das verbinde ich eher mit dem Begriff. Das ist m. E. ganz und gar nicht der Fall.
Das für mich (stilistisch und emotional) am besten geschriebene Kapitel ist das Nachwort.


Auch ich hätte mir gewünscht, dass er auf die Zeiten nach Born in the USA / ab Tunnel of Love etwas detaillierter eingeht. Dort geht m.E. viel Potential verloren. Vielleicht wäre ein Zweiteiliges Werk sinnvoller gewesen. Die Beschreibung insbesondere der Zeit vor The River wurde noch äußerst detailreich beschrieben. Z.B. fehlt eine Beschreibung, wie Nils in die Band kam, insbesondere wie er ausgewählt wurde. Das hätte ich gerne gelesen. Die letzten Alben dann (ab Magic) werden beinahe nur namentlich erwähnt. Auch die Liveauftritte kommen m.E. sehr kurz, wobei hier ohnehin fast lediglich das Hammersmith-Konzert eine genauere "Würdigung" erfährt. Schaden eigentlich.

Dennoch: Gut zu lesen und für die Frühzeit sehr informativ!


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BeitragVerfasst: 02.11.2016 08:53 
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Ich bin mit dem Buch nun auch durch; es gab Passagen die ich aufgesogen habe (wenn`s um Musik ging) und Passagen die (für mich) eher zäh zu lesen waren. Oben im Thread wurde die Beziehung zu Danny angesprochen und geschrieben, dass man es nicht an einem Beispiel nennen könnte. Ich denke wiederrum, dass man wunderbar das Beispiel nennen könnte, dass Danny, als das Geld knapp war, sehr egoistisch (weil zu hoch) seine Kosten angegeben hatte. Diese Erkenntnis kombiniert mit seinen phlegmatischen Reaktionen (Achselzucken) sagt schon ziemlich gut aus was für ein Charakter Danny war.

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BeitragVerfasst: 02.11.2016 10:06 
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boss49 hat geschrieben:
Eddem hat geschrieben:
Ich habe das Buch gestern auch fertig gelesen. Ich stimme dir voll zu. Zum Schluss wurde es ziemlich schnell runter gerattert
Von Depressionen hat man glaube ich in den 90er Jahren schon gehört. Aber von Kniebeschwerden, Rückenschmerzen und taube Finger :shock: das war mir jetzt auch neu.


zum Schluss runtergerattert?
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen? Zu kurz? Dann wäre es noch länger geworden.
Die Jahre bis Ende der Neunziger waren nun mal ganz entscheidend für die Karriere und sein privates Leben. Ist doch klar, dass darüber mehr geschrieben wurde. Heißt "runtergerattert" dass es stilistisch unsauberer geschrieben ist? Das verbinde ich eher mit dem Begriff. Das ist m. E. ganz und gar nicht der Fall.
Das für mich (stilistisch und emotional) am besten geschriebene Kapitel ist das Nachwort.


„Zum Schluss runter gerattert“ :shock: war eine doofe Wortwahl von mir, die du mit Recht kritisiert hast. Eigentlich wollte ich sagen, dass der Schluss des Buches für mich viel zu schnell kam. Meiner Meinung nach sind die Beschreibungen der letzten Alben etwas zu kurz gekommen. Ich hätte schon noch ein paar Seiten mehr lesen können. Das Nachwort finde ich auch sehr schön geschrieben.

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BeitragVerfasst: 02.11.2016 10:59 
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Die Geschichte mit der Krankheit von Big Man bis hin zu seinem Tod fand ich sehr emotional beschrieben. Ich fand es auch interessant zu lesen, wie die Aufnahme von Jake in die Band ablief. Besonders die Vorbehalte und Skepsis einzelner Mitglieder gegen ihn anfangs!! (Wer könnte das gewesen sein?)

Ansonsten finde ich es auch etwas schade, dass die letzten Jahre etwas kurz kommen. Magic&Working On A Dream werden glaube ich fast nur namentlich genannt, ansonsten hauptsächlich in Bezug auf Clarence' Gesundheitsprobleme on stage. Schön wären ein paar mehr Storys über einzelne Songs/Konzerte gewesen und ein bisschen was aus dem Nähkästchen des Tourlebens.
Letztlich ist es aber eine Biographie über die Person, den Menschen Bruce Springsteen und keine Biographie über den Künstler "Bruce Springsteen & The E Street Band". Beides hängt natürlich eng zusammen, erklärt es aber vielleicht etwas.


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BeitragVerfasst: 02.11.2016 11:37 
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WhiteTelecaster hat geschrieben:
Schön wären ein paar mehr Storys über einzelne Songs/Konzerte gewesen und ein bisschen was aus dem Nähkästchen des Tourlebens.


Ging mir genauso; mehr Musik (bzw. das Entstehen der einzelnen Lieder) hätte ich mir auch gewünscht. Er schreibt, dass er noch zwei Songs brauchte, an den Strand ging und am nächsten Tag mit "Blinded & Spirit" ins Studio kam. Über diesen "Strandabend" hätte ich gerne ein ganzes Kapitel gelesen :wink:

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BeitragVerfasst: 02.11.2016 23:37 
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Wohnort: Sachsen-Anhalt
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Es ist doch ein ziemlich schwieriges Unterfangen ein ganzes Leben(b.z.w.ein fast ganzes Leben) in ein Buch zu
"quetschen". Abstriche sind da doch unumgänglich. Ich finde das Buch sehr gelungen.
Das Nachwort kam zur Sprache.Dieses Nachwort hat mich gefühlsmäßig "erwischt". Es führt einen, andeutungsweise, noch einmal durch sein Leben. Mit, wie ich finde, soviel Poesie und Leichtigkeit.
Beeindruckend schön.


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BeitragVerfasst: 03.11.2016 06:42 
cynthia 22 hat geschrieben:
Es ist doch ein ziemlich schwieriges Unterfangen ein ganzes Leben(b.z.w.ein fast ganzes Leben) in ein Buch zu
"quetschen". Abstriche sind da doch unumgänglich. Ich finde das Buch sehr gelungen.
Das Nachwort kam zur Sprache.Dieses Nachwort hat mich gefühlsmäßig "erwischt". Es führt einen, andeutungsweise, noch einmal durch sein Leben. Mit, wie ich finde, soviel Poesie und Leichtigkeit.
Beeindruckend schön.


Du hast das auch sehr schön formuliert.


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BeitragVerfasst: 03.11.2016 11:15 
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Geschlecht: Männlich
Dann gebe ich meinen Senf auch mal dazu.

So interessant die erste Hälfte des Buchs auch ist, so fand ich es teilweise dann doch etwas ermüdend, wenn jeder einzelne Club, in dem er mal gespielt hat, aufgeführt wird. Mir waren da auch zu viele Personen genannt, sodass ich teilweise den Überblick etwas verloren habe. Das hätte man m. E. etwas straffen können, dafür das Leben ab 1972 (!!!) etwas ausführlicher beschreiben können. Mir hat wie anderen ein wenig gefehlt, wie Bruce seine Songs schreibt, etwas mehr Infos zu den Konzerten und zu den Bandmitgliedern. Soozie Tyrell wird gerade ein einziges Mal erwähnt. Wo kam sie her? Warum plötzlich eine zweite Frau in der Band? Usw. Auch der Prozess, warum er damals die E Street Band beurlaubt hat, kam mir zu kurz.

Insgesamt aber ein tolles Buch, schön geschrieben. Und obwohl die zweite Hälfte gefühlt zu kurz war, hat sie sich m. E. viel besser und flüssiger gelesen. An der ein oder anderen Stelle gab es auch unnötige Wiederholungen, die normal sind, wenn man ein Buch über 7 Jahre schreibt. Hier hätte ein Editor einen (besseren) Blick drauf werfen müssen.

Auf der Amazon-Skala würde ich dem Buch 4 (von 5) Sternen geben.


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