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 Betreff des Beitrags: Frank Turner Tour 2018
BeitragVerfasst: 30.01.2018 15:42 
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Frank Turner geht mit seinem neuen Album "Be More Kind" auf Tour.

Nach einigen Terminen in UK folgt von April bis Oktober Nordamerika.
Anschließend kommt er bei seiner Euopatour auch nach Deutschland:

23.10. Würzburg
24.10. Stuttgart
10.11. Lingen
11.11. Hannover
13.11. Bremen
14.11. Leipzig
16.11. Hamburg
17.11. Wiesbaden
20.11. München
22.11. Berlin
23.11. Düsseldorf

Karten gibts ab 31.01. im Pre-Sale, ansonsten ab Freitag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frank Turner Tour 2018
BeitragVerfasst: 23.11.2018 22:40 
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War gestern beim Konzert in Berlin. Auch wenn das aktuelle Album etwas seichter als seine Vorgänger klingt - das Konzert in der gut gefüllten Columbiahalle war klasse! Von Anfang an tolle Stimmung, ein wahnsinniges Tempo und einfach nur viel Spaß. Konnte man mal alles rauslassen 8) Im Soloteil gab es auch "Redemption". Von dem Song hatte ich vor mehreren Jahren hier im Forum gelesen und bin letztendlich dadurch zum FT-Fan bekehrt worden ... :wink:

Auf der Suche nach ner Rezension bin ich auf den folgenden Beitrag gestoßen (ist schon bisschen älter). Der Autor ist einer der deutschen Übersetzer des Tourtagebuches "The Road Beneath My Feet". Viel Spaß beim Lesen ...
******
Redemption – Eine Erläuterung

Redemption ist das vielleicht perfekteste Frank Turner Lied. Es ist sowohl musikalisch, als auch textlich ausgereift. Die Musik beginnt zunächst leise und zärtlich, hauptsächlich durch eine akustische Gitarre getragen und baut sich Strophe für Strophe auf. Der Text ist nachvollziehbar, beinhaltete popkulturelle Verneigungen und ist (zumindest kann der Hörer davon ausgehen) durch und durch ehrlich. Vielmehr als auf dem Album England Keep My Bones, auf dem das Lied erschien, passt es thematisch auf das Nachfolgewerk Tape Deck Heart. Redemption nahm die Thematik des darauffolgenden Albums vorweg. Aber das alleine macht einen Song noch lange nicht zu einem perfekten Lied. Jeder Satz muss sitze, etwas mit dem Hörer machen, ein Gefühl auslösen, eine ganze Geschichte erzählen, ohne viele Wörter zu benutzen. Was wirklich passiert steht zwischen den Zeilen und wird nicht besungen. Das ist Frank Turner gelungen und nebenbei liefert er bei diesem Stück noch eine beachtliche Gesangsleistung ab, indem er die verschiedenen Gefühle durch seine stimmliche Aussagekraft unterstützt.

Dieses Lied beinhaltet alles, was (große und) Frank Turner Songs ausmacht. Zunächst wäre da die bildliche, fast schon cineastisch Sprache, wie sie ein Bruce Springsteen, der diese Form des Schreibens perfektioniert hat, kaum besser hinbekommen hätte. Eine Zeile reicht aus, um den Zuhörer in eine Szenerie zu ziehen und in eine bestimmte Stimmung zu versetzten. „I was walking home to my house through the snow from the station” Turner wählte für die Eröffnungszeile eine Vergangenheitsform. Es bedeutet, unser Protagonist erinnert sich an diese Situation und alles was der Hörer in den ersten Strophen erfährt, ist bereits passiert. Der Protagonist kommt von irgendwo, vielleicht einer Party (früh morgens nach einer langen Nacht?), vielleicht vom Besuch eines Freundes oder auch einfach nur vom Einkaufen (tagsüber oder am Abend?). Vermutlich ist er alleine, jedenfalls gibt es keinen Hinweis auf eine Begleitung. Frank Turner lebt in Holloway, London. Die Holloway Road hat eine eigene U-Bahn Station, die der Protagonist verlässt, um nach Hause zu gehen. Es schneit. Vielleicht hat es gerade erst angefangen, er hinterlässt Spuren im frischen Schnee. Menschen eilen an ihm vorbei, London schläft nie und ist stets hektisch. Besonders in der direkten Nähe einer Tubestation. Der geneigte Hörer weiß jetzt, an welchem Ort der Song angesiedelt ist. Er kennt die Jahreszeit, nämlich: Winter. Und ihm ist bekannt, wo der Erzähler der Geschichte hin will. Schon die zweite Zeile zieht den Zuhörer weiter ins Geschehen. “When the Springsteen came clear in my headphones with a pertinent question”

Unser Erzähler hört Musik über einen iPod, was die Vermutung bestätigt, dass er alleine unterwegs ist. Gleichzeitig wird Springsteen erwähnt, zum einen der erste popkulturelle Verweis im Lied, andere folgen, zum Zweiten vielleicht eine Verneigung vor dem großen Meister. Warum ausgerechnet Springsteen und um welchen Song es sich handelt, den der Protagonist hört, erklärt die darauffolgende Zeile. „Oh is love really real and can any of us hope for redemption?” Diese Frage stellt sich der bereits erwähnte Bruce Springsteen in seinem wohl bekanntesten Lied “Born to Run” ebenfalls – “I wanna know if love is real. I wanna know if love is wild?” Springsteen selbst hat einmal gesagt, dass diese eine Zeile sein gesamtes Schaffen zusammenfasst und auf den Punkt bringt. Es ging immer nur um diese eine Frage und um die Suche nach einer Antwort darauf. Unser Protagonist stellt sich nun, im Schneegestöber, auf dem Weg nach Hause, dieselbe Frage. Doch statt einer Antwort darauf, spinnt der Erzähler den Faden weiter und fragt, ob einer von ihnen auf Erlösung hoffen kann. Erlösung wovon? Und wer – der Erzähler und eine weitere Person? Auflösung gibt die übernächste Zeile, die nicht in eine Vergangenheitsform gesetzt ist, als ob der Protagonist sich in diesem Moment an die Szenerie erinnert. Etwas ist noch nicht verarbeitet und beschäftigt den Helden, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. In diesem Moment erfährt der Zuhörer, wo der Songcharakter herkam. „Darling let me take your hand as I talk you through this“ Obwohl nichts weiter erwähnt wird blitzt ein bestimmtes Bild im Kopf auf. Zwei Menschen sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Der eine, der männliche Protagonist, ergreift die Hand seiner Freundin und beichtet etwas. Er weiß, er wird sie verletzten. Aber er hat keine andere Wahl und beschreibt ihr seine Gefühle und wie einsam er sich in ihrer Gegenwart fühlt. Vielleicht das schlimmste, was jemand einem anderen Menschen sagen kann. Der Sänger Tom Liwa hat es mit seiner Band Flowerpornoes einmal passend formuliert: „Niemand hört gerne zu, wenn ein anderer ihm erzählt, ich wäre an jedem Platz der Welt, lieber als hier. Und nur um es dir zu sagen, hier, bei dir“. Unser Erzähler schließ resigniert: „I don’t think I can do this”. Was genau er nicht tun kann, bleibt zunächst unklar. Ist es das Schlussmachen oder das Weitermachen? Gerade das offenlassen der letzten Tatsachen, lässt dem Hörer Raum für eigene Interpretationen.

Die zweite Strophe wird eröffnet mit: „Well I tried so hard to not turn into my father.” Ein immer wieder kehrendes Thema in Turners Frühwerk, beginnend mit dem Lied Fathers Day vom Debüt Album Sleep is for the week. Frank hat aus seiner, nennen wir es angespannten, Situation zu seinem Vater nie einen Hehl gemacht. Schon bei unserer ersten Begegnung sprachen wir über unsere Väter und die Fehler, die sie gemacht haben. Ein seltsames Gespräch, weil wir uns überhaupt nicht kannten, überraschte mich Franks Offenheit. Auf der anderen Seite fühlte ich mich verstanden und mutig genug ebenfalls etwas zu meinem Vater zu sagen. Es gibt im Prinzip nur zwei Arten von Männern, die einen eifern ihrem Vater nach und werden genauso. Der gleiche Lebensweg, oftmals derselbe Beruf , ein Haus in der Nachbarschaft und fast täglich Telefonate. Die anderen jedoch kämpfen ein Leben lang dagegen an. Wenn jemand ihnen sagt, sie wären genauso wie ihr Vater, nehmen sie es nicht als Kompliment, sondern als Beleidigung. Sie versuchen eigene Entscheidungen zu treffen und einen anderen Weg zu finden. Nur um irgendwann festzustellen, dass der Vater immer ein Teil von ihnen bleiben wird und sie sich nicht wehren können. Nicht alle Gewohnheiten und Charakterzüge können abgeschüttelt oder übertüncht werden. Eine Zeitlang klappt das vielleicht. Aber ganz sicher nicht für immer. Darum fragt sich der Held: „But if I only ever skip all his choices will I ever choose better?“ Und gibt gleich darauf die Antwort: “Oh the sad truth is the grass it will always seem greener.“
Die Versuchung lauert überall! Jeder der einmal länger von seinem Zuhause weg war, weiß wie einsam es in der Fremde sein kann. Die Freunde und die Familie sitzen zusammen und erleben gemeinsam etwas. Und obwohl du dir diese Situation selber ausgesucht hast, neue Länder und Städte entdeckst und jeden Abend jede Menge interessante Menschen kennenlernst, schmerzt die Einsamkeit. Eine Sehnsucht nach Wärme und Nähe entsteht in dir. Du willst gar nicht Sex haben. Eine schöne Frau, an deren Hintern du dich, unter einer kuschligen Bettdecke, reiben kannst genügt schon. Der Duft ihrer Haare beruhigt dich. Die weiche Haut, über die du streichelst wärmt dich. Ihr leises Röcheln beim Schlafen vertreibt deine Einsamkeit. Obwohl du weißt, dass deine Freundin zuhause auf dich wartet, lässt du dich trotzdem auf einen Flirt, ein Abenteuer ein. Und natürlich schlaft ihr früher oder später miteinander. Du bist ein Mann und sie ist eine Frau und ihr wolltet beide von Anfang an das Eine. Auch wenn es sich später als Fehler rausstellen sollte.

„So I left you alone in a restaurant in London in winter.” Nun verdichten sich die anfänglichen Vermutungen. Die Szenerie spielt tatsächlich in London und der Protagonist beendet die Beziehung zu seiner Freundin. Es fällt ihm schwer. Aber zu viel ist Vorgefallen, als das er zurück oder gar so weiter machen könnte. Er steht auf, zahlt womöglich noch, indem er ein paar Pfundscheine auf den Tisch wirft, dreht sich um und lässt sie alleine am Tisch zurück.

Nun wird die Musik dringender, der Gesang lauter und verzweifelter. „Adam Trask is on my back and in my ears”, Wird die dritte Strophe eröffnet. Der zweite Popkulturelle Verweis. Adam Trask ist eine der Hauptpersonen von John Steinbecks Magnus Opus Jenseits von Eden. Die Brüder Adam und Charles wachsen in der Geschichte auf einer Farm kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg auf. Der Vater bevorzugt seinen nachdenklicheren und introvertierten Sohn Adam, obwohl dieser seine Liebe ablehnt. Gleichzeitig kämpft der athletische und kräftigere Bruder Charles um die Aufmerksamkeit seines Dads und wird ständig enttäuscht. Aus Eifersucht erschlägt Charles seinen Bruder beinahe. Die Erste von vielen Parallelen zu der biblischen Geschichte von Kain und Abel. Erst Jahre später, nach einer langen Odyssee von Adam, vertragen die Brüder sich wieder. Bis die hinterhältige Frau Cathy auftaucht, die aus Eigennutz Adam Zwillinge unterjubelt, die Kinder nach der Geburt abstößt und Adam schließlich verlässt, der sich daraufhin vollständig aus dem Leben zurückzieht. Die Kinder Caleb und Aron wachsen im brüderlichen Wettkampf um die Zuneigung des Vaters auf. Der, wie sein eigener Vater, den einen Sohn (Aron) gegenüber den anderen (Cal) bevorzugt.
Der Kreis zur Eröffnungszeile der zweiten Strophe schließt sich mit dem Adam Trask Vergleich. Der Protagonist ist eben doch ein Ebenbild des Vaters geworden und verletzt andere Menschen. Das wird dem Held nun auf bittere Art und Weise bewusst. „And the sound comes clear and brings the awful truth. That I can’t stand what I’ve done to you”. Der erste Satz bezieht sich wiederum auf die erste Strophe, in der Turner noch erwähnt, dass der Protagonist sich auf das Rauschen eines Tapes konzentriert. Plötzlich wandelt sich der Sound und wird als klar beschrieben. Die Erkenntnis kommt über den Charakter, er hat einen großen Fehler gemacht. Er kann mit seiner Entscheidung nur schwer leben. Und er stellt fest: „Today should have been our anniversary.” Mindestens ein Jahr ist seit dem Ereignis im Restaurant vergangen. Noch immer denkt der Protagonist an diesen besonderen Menschen. Längst ist er wieder auf Reisen, steht aber noch immer (oder schon wieder?) neben sich. „And I’m far way and I’m far apart.“ Er denkt an sie und weiß, was er ihr angetan hat: “And you’re back home with a broken heart.” Der Held beantwortet die gestellten Fragen aus der ersten Strophe und weiß nun endlich: „And loves is real and I can’t escape, I only ever have myself to blame.“ Die Erkenntnis kommt aber zu spät. Das macht den Charakter zu schaffen. Er leidet, weiß um seine Fehler. Ihm ist bewusst, es gibt keinen Weg zurück. Die Musik und der Gesang bauen sich bis zu dieser Stelle weiter auf. Frank presst diese Zeilen raus, als ob er ein Schreien unterdrücken will, aber die Wut und Trauer muss dennoch raus. Das Keyboard untermauert dieses Gefühl, indem er auf einen einzigen Akkord einhämmert. Dadurch wird das dringende Gefühl noch verstärkt. “These failures shift and shake me in the night, Like a fever I can’t break try as I might. Wake me darling I need you take me home.” Er vermisst sie, er braucht sie. Doch sie ist nicht mehr da. Am Ende bleibt dem Protagonisten nur noch auf Erlösung zu hoffen, von der er überzeugt ist, dass sie irgendwann kommen wird. In welcher Form und wann wird nicht erläutert.

Die Musik kühlt sich wieder etwas ab. Die letzte Strophe behandelt, im Gegensatz zu der bisherigen emotionalen Sicht, eine nüchterne Betrachtungsweise. „So if each of us is made up of a tally of mistakes and successes.” Interessanterweise bezieht der Held nun seine Freundin mit ein, indem er festhält, dass wenn beide Seiten ihre Erfolge und Fehler aufzählen würden, dieser Moment im Restaurant, seine Gesamtsumme nach unten ziehen würde. (Then my hour in that restaurant makes my score less than impressive) Indirekt macht er sie zumindest mitverantwortlich. Gleichzeitig schwindet in dieser Strophe der Anteil Selbstmitleid, der durch den Song mitschwebt und wird durch eine Art Selbstverantwortung ersetzt. Der Held versucht sich einzureden, dass Schaden wieder gut gemacht werden kann, wenn er nur erkannt wird. Zumindest erhofft er sich, eine etwas bessere Punktzahl auf seiner imaginären Liste zu erreichen. „But each can be redeemed with the courage with which he confesses.” Deswegen gesteht er sich am Ende ein: “So darling I miss you, your music and your musk and your kisses.”
Frank Turner bedient sich im Text von Redemption im Wesentlichen auf zwei Motive und zieht hierfür Verweise heran. Zu einem wäre anfangs das Springsteen Zitat, umgewandelt in eine Frage, um es auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Andererseits bezieht er sich indirekt auf die Geschichte von Kain und Abel, indem er den fiktiven Charakter Adam Trask erwähnt, der ihn im Nacken sitzt, weil der Protagonist, mit ziemlicher Sicherheit Frank Turner selbst, sich ihm verbunden fühlt. Ein Kernmotiv der Geschichte von Jenseits von Eden, ist die zurückgewiesene Liebe. Charles bettelt um die Liebe seines Vaters und wird abgewiesen, während Adam die Liebe des Vaters zurückweist. Das Spiel wiederholt sich später bei Adams eigenen Kindern, bis einer von ihnen durch die Mitschuld seines Bruders stirbt. Schlussendlich vergibt Adam aber seinen nunmehr einzigen Sohn und findet kurz vor seinem eigenen Tod seinen Frieden, seine Erlösung.
In dem Song werden die Verhältnisse umgedreht. Sie liebt ihn, aber er serviert sie ab. Erst als es zu spät ist, und er merkt, dass er einen Fehler gemacht hat wünscht er sich sie zurück, doch es ist zu spät. Die Erlösung wird erst noch kommen, wenn der Verlust verarbeitet wurde.
Das Stück wird von Frank nur sehr selten live gespielt, was als weiterer Hinweis auf Authentizität gelten kann. Das Lied zählt zu den direktesten und offenkundig ehrlichsten Songs im Repertoire des englischen Künstlers. Und obwohl es nie eine Single war oder zu einem Höhepunkt im Liveset werden konnte, gehört es doch mit zum Besten, was Frank Turner jemals produziert hat.
+++

Geschafft 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frank Turner Tour 2018
BeitragVerfasst: 25.11.2018 21:16 
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Registriert: 14.05.2003 15:13
Beiträge: 1095
Donnerwetter, danke! (dem Autor fürs Schreiben, Dir fürs Einstellen hier)
Immer wieder interessant, wie intensiv man sich mit einem Liedtext beschäftigen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frank Turner Tour 2018
BeitragVerfasst: 07.02.2019 19:59 
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Registriert: 14.06.2016 18:02
Beiträge: 813
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Nix Relevantes, nur mal so für zwischendurch 8)

The song I wish I had written…

BRUCE SPRINGSTEEN – THUNDER ROAD (1975)

“I have to pick this one. It’s just such an incredible piece of literature and it’s an endlessly complex piece of music. And it doesn’t really have a chorus, which I love. Bruce was only 25 years old when he wrote it, which is madness.”


https://www.kerrang.com/features/frank- ... 5A0a7m05jY


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