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BeitragVerfasst: 23.12.2014 17:03 
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Der Pearl Jam Frontmann Eddie Vedder feiert heute (23. Dezember 2014) seinen 50. Geburtstag.
Bruce Springsteen stand mit dem aus Evanston, Illinois stammenden Sänger bereits sieben Mal auf der Bühne.

:arrow: 25. September 2002 – United Center, Chicago, IL:

Während der 15. Show der “Rising Tour” begrüsste der “Boss” Eddie Vedder bei “My Hometown” auf der Bühne.

:arrow: 11. Oktober 2004 (MCI Center, Washington DC) und 13. Oktober 2004 (Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ):

Die “Vote for Chance Tour” wurde von MoveOn.org ins Leben gerufen und hatte das Ziel, den demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry zu unterstützen. Neben Bruce Springsteen, REM, Dave Matthews Band, Dixie Chicks, James Taylor und Jackson Browne, beteiligten sich auch die Musiker von Pearl Jam an dieser Tournee.
In Washington DC stimmte Bruce Springsteen mit Pearl Jam und anderen Künstlern den Song “Peace, Love and Understanding?” an. Zwei Tage später gaben Bruce Springsteen und Eddie Vedder “No Surrender”, “Darkness on the Edge of Town” und “Better Man” zum Besten.



:arrow: 7. September 2012 und 8. September 2012 – Wrigley Field, Chicago, IL:

Die “Wrecking Ball Tour” machte im September 2012 für zwei Abende im altehrwürdigen Wrigley Field in Chicago, IL Station. Eddie Vedder kam sowohl am 7. September, wie auch am 8. September auf die Bühne, um “Atlantic City”, “My Hometown” und “Darkness on the Edge of Town” anzustimmen.



:arrow: 15. Februar 2014 – AAMI Park, Melbourne (Australien):

Im Frühjahr 2014 tourte Bruce Springsteen mit der E Street Band durch Australien. Während einer Show in Melbourne überraschten Bruce Springsteen und Eddie Vedder die 30.000 Zuschauer mit dem AC/DC Cover “Highway to Hell” und dem Springsteen Klassiker “Darkness on the Edge of Town”.



:arrow: 26. Februar 2014 – Brisbane Entertainment Centre, Brisbane (Australien):

Auch in Brisbane performten Bruce Springsteen und Eddie Vedder den AC/DC Coversong “Highway to Hell”.

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BeitragVerfasst: 30.06.2019 16:23 
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Habe jetzt nur den Thread zu Pearl Jam/Eddie Vedder gefunden und wundere mich gerade, dass es zu dieser genialen Band und Eddie noch keinen eigenen Thread gibt (oder ich ihn nicht finde). Immerhin sind Eddie und Bruce gute Freunde. Durch Bruce ist Eddie erst so richtig zum Musiker geworden, nachdem ihn sein Onkel 1978 zu einem Bruce-Konzert in seiner Heimatstadt Chicago mitgenommen hat, Eddies erster Konzertbesuch (da war er dann wohl so etwa 15/16).

Ich war am vergangenen Freitag zum Solo-Konzert von Eddie Vedder in Berlin und es war wieder so fantastisch. 2:20 h hat er da auch wieder gespielt und das bei hervorragendem Sound in der Max-Schmeling-Halle, was Eddie immer wieder betont hat („The sound in this building is so good“, „You have a really great place for concerts, the sound is perfect“).

Ich würde auch behaupten, dass PJ bzw. EV noch treuere Fans hat als Bruce, bedingt dadurch, dass PJ/EV eben nie eine Mainstream-Band waren. Wenn bei einem Bruce-Konzert vielleicht 10 Prozent der Besucher Hardcore-Fans sind, liegt die Quote bei PJ/EV bestimmt bei 80 Prozent. Selbst bei selbst mir als Fan weniger bekannten Songs singt das Publikum wirklich jede Zeile mit.

Und noch eine Info für alle PJ-Fans: Aus gut unterrichteter Quelle habe ich erfahren, dass PJ bereits 26 Songs aufgenommen haben und das nächste Album ggfs. ein Doppelalbum wird. Das sind doch mal richtig gute Nachrichten.


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BeitragVerfasst: 02.07.2019 20:37 
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@ Tramp 69

Ich kann Deinen Worten nur zu 200% zustimmen!!!!! 8) 8) 8)

Bei dieser Tour war ich mal nicht in Berlin :wink: ….aber in Düsseldorf. Auch da war es ein fantastisches Konzert. Es fing schon überragend mit Glen Hansard an. Schon beim ersten Song gab es Standing Ovations und das bei einem Support am Ende die ganze Halle gestanden hat, habe ich so noch nie erlebt. Aber so ist er nun mal unser Lieblingsire, nicht wahr, Ain't-a-Beauty?!! :wink:

Und dann kam Eddie...und ein Abend, der niemals hätte enden dürfen. 8) Gnadenlose geile Setlist mit einem wundervollen "Black", das er zusammen mit G. Hansard zum besten gab. Fast die ganze Halle sang mit. Für "Imagine" gibt es keine Worte...zumindest fallen mir keine ein....so ergreifend. Getoppt wurde der Abend aber noch mit "Society"...wiederum ein Duett mit G. Hansard. Heilige Scheiße, war das ein Gitarrensolo von den 2 Giganten...eins für die Ewigkeit!!!

...und ja, im Herbst soll ein neues Album kommen und in 2020 eine Tour. Kann es kaum erwarten... :)

See you :wink:

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BeitragVerfasst: 03.07.2019 11:42 
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Hach ja - der Lieblingsire :love Ohne Glen Hansard wär ich ja wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, zu nem Konzert von Eddie Vedder zu gehen. Was mir da entgangen wäre ...

War vor ein paar Wochen in der Schmeling-Halle bei Annenmaykantereit, war ohne Frage ein sehr gutes Konzert, aber ich fragte mich da schon etwas bange, ob es Eddie Vedder schaffen kann, das zauberhafte, intime Konzertgefühl des Abends in der Zitadelle von vor zwei Jahren auch in diese "Turnhalle" zu tragen. Was für ne blöde Frage :lol:

Von Anfang an ne ergreifende, intensive Stimmung - auch dank der wirklich unglaublich textsicheren Fans. Es menschelte den ganzen Abend. Neben den eigenen Songs auch einige Cover u.a. von Tom Petty und (man lernt doch immer noch dazu) von Jason Isbell. Das als Einleitung des Zugabenblocks nur von den Streichern und dem Publikum intonierte "Alive" leitete das furiose Finale ein und ja ... man wünschte sich, es würde ewig so weiter gehen.

Die Berliner Morgenpost schrieb: "Nach so einem Abend weiß man endlich einmal wieder, wozu Live-Konzerte da sind. Keine seiner Platten könnte dieses Erlebnis ersetzen." Wär heute Abend gern in Dublin dabei ...

https://www.morgenpost.de/kultur/articl ... uehrt.html


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BeitragVerfasst: 08.07.2019 19:43 
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7miles hat geschrieben:
Und dann kam Eddie...und ein Abend, der niemals hätte enden dürfen.
Ging mir Pfingsten genauso. Geplant war nur eine Show am Pfingstmontag in Amsterdam. Daraus wurden dann zwei Amsterdam-Shows plus spontan Brüssel, Madrid und Düsseldorf. Hätte nicht viel gefehlt und ich wäre auch noch nach Dublin gefahren (habe es dann nach dem Lesen der Setlist mehr als bereut, nicht da gewesen zu sein, u.a. Wildflowers, In God's Country, My City of Ruins, Falling Slowly, Crazy Little Thing Called Love und The Auld Triangle).


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